Politik und Verwaltung

Umweltministerin Heinen-Esser besucht evangelischen Kirchentag

NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser besucht am Freitag, 21. Juni 2019, den Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund. Der dritte Tag der Großveranstaltung steht ganz im Zeichen des Klimaschutzes und der Energiewende. Die Ministerin ist Gast der Podiumsdiskussion „Von der Kohle zur Sonne“ und besucht den Stand des NRW-Umweltministeriums.

 

NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser auf dem den Deutschen Evangelischen Kirchentag 2019

Neben der NRW-Umweltministerin nehmen die Bundesumweltministerin Svenja Schulze, der ehemalige Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Prof. Hans Joachim Schellnhuber und der Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau an der Diskussion über die zentralen Herausforderungen in der Energie- und Klimapolitik teil. Vertreter*innen von Fridays for Future und des Dortmunder Projekts „Wege zur Nachhaltigkeit“ beteiligen sich mit Zwischenrufen.

Im „Zentrum Stadt und Umwelt“ des 37. Deutschen Evangelischen Kirchentags finden insgesamt sechs verschiedene Podiumsdiskussionen zu Nachhaltigkeitsthemen wie Klimaschutz, Ernährung und Mobilität mit jeweils bis zu 4.000 Zuhörenden statt.

Vor Beginn der Diskussion besucht die Landesministerin den Umwelt.NRW-Stand. Dort  präsentieren das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, die Natur- und Umweltschutzakademie NRW, der Landesbetrieb Wald & Holz und das Umweltministerium interessante Ausstellungen zu den Themenbereichen Klima, Wald, Gewässer, Lärm und Urbanes Gärtnern. Die BNE-Agentur, „Lumbricus der Umweltbus“ und „Ed Wood“, der Baummann vom Landesbetrieb Wald und Holz, sind ebenfalls auf dem Kirchentag vertreten.

In direkter Nachbarschaft zum NRW-Umweltministerium präsentieren sich im Zentrum Stadt und Umwelt weitere Institutionen und Organisationen aus Nordrhein-Westfalen. So informiert beispielsweise dieStiftung Umwelt und Entwicklung (SUE) NRW über ihre Aufgaben. Benachbart stellen die Verbraucherzentrale NRW und die LAG 21 NRW ihre Aktivitäten vor.


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