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Minister Remmel: "2016 war ein Jahr der Rekorde für den Ausbau der Windenergie"

Rekordzubau an neuen Windenergieanlagen bestätigt die Arbeit der Landesregierung.

Im Jahr 2016 wurden in NRW 208 neue Windenergieanlagen mit einer Leistung von insgesamt 550 Megawatt installiert. Damit wurde das bisherige Rekordjahr 2002, in dem 435 Megawatt installiert wurde, weit übertroffen. Gegenüber dem Tiefstand aus dem Jahre 2010 mit 90 Megawatt konnte der Zubau also um das Sechsfache gesteigert werden. NRW liegt nun im Bundesländervergleich an erster Stelle bei den Binnenlandstandorten und bundesweit an dritter Stelle knapp hinter den Küstenländern Schleswig Holstein (660 Megawatt) und Niedersachsen (895 Megawatt). Das geht aktuell aus dem Anlagenregister der Bundesnetzagentur hervor.

Umweltminister Johannes Remmel: „Die Zahlen des Windenergieausbaus zeigen, dass die vielfältigen Maßnahmen, die die Landesregierung seit dem Jahr 2010 auf den Weg gebracht hat, erfolgreich sind.“

Schwerpunkte des Windenergieausbaus in NRW sind die Paderborner Hochebene und das Münsterland. Bei durchschnittlichen Investitionskosten von mehr als einer Million Euro je Megawatt wurden weit über 600 Millionen Euro in NRW in die Windenergie investiert. Insgesamt drehen sich mittlerweile 3.335 Windenergieanlagen mit einer installierten Leistung von 4.600 Megawatt im Land.

„Mit diesen Windenergieanlagen werden in NRW rund acht Terrawattstunden umwelt- und klimafreundlicher Strom aus Windenergie produziert, zum Vergleich das ist ungefähr das sechsfache des Stromverbrauchs der Stadt Münster“, so Remmel weiter. „Windenergie lohnt sich also nicht nur für das Klima sondern ist auch ein wirtschaftlicher Faktor.“

Besonders erfreulich sind auch die Zahlen bereits vorliegender Genehmigungen von 260 Anlagen mit 760 Megawatt Leistung und damit in einem Umfang von mehr als dem Zubau des letzten Jahres, denn sie zeigen, dass Nordrhein-Westfalen die positive Entwicklung auch im kommenden Jahr fortsetzen wird. Es ist damit zu rechnen, dass die Zahlen für Genehmigungen noch weiter steigen werden, da die Meldefrist bei der Bundesnetzagentur (Ende Januar 2017) in der vorliegenden Auswertung noch nicht berücksichtigt werden konnte.

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