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Bericht von der 7. NRW-Nachhaltigkeitstagung in Bonn

Neue Impulse für ein nachhaltiges Nordrhein-Westfalen. Unter diesem Motto diskutierten mehrere hundert Gäste auf der 7. NRW-Nachhaltigkeitstagung am 3. Juli 2019 im WCCB, Bundesstadt Bonn.

Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen und Gastgeberin, eröffnete die Tagung und erklärte: „NRW hat als erstes Bundesland 2016 eine Nachhaltigkeitsstrategie verabschiedet, die die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen aufgreift. Dies verstehen wir nicht nur als politisches Programm, sondern als die große Chance für eine nachhaltige Transformation des Landes. Denn NRW ist ein Industrieland und einwohnerstärkstes Bundesland und hat deshalb eine besondere Bedeutung. Das ist eine große Herausforderung.“

Im Rahmen der Weiterentwicklung der NRW-Nachhaltigkeitsstrategie strebt die Ministerin künftig ein besseres Ineinandergreifen mit der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie an. Das Land will zudem seine Nachhaltigkeitsbestrebungen noch weiter intensivieren: „Wir müssen ehrgeiziger sein. Das Jahr 2018 hat die Auswirkungen des Klimawandels gezeigt. Der Klimawandel ist bei uns angekommen. Wir müssen transformieren.“ Nordrhein-Westfalen könne zeigen, wie Nachhaltigkeit gelingen kann, betonte Ursula Heinen-Esser und bezog sich damit unter anderem auf den Ausstieg aus der Stein- und Braunkohleförderung und die Chancen, die der Strukturwandel in den alten Kohlerevieren mit sich bringt. „Ich wünsche mir in der Zukunft ein Rheinisches Revier als Modellregion für nachhaltige Entwicklung – mit einer nachhaltigen Land- und Ernährungswirtschaft, Bioökonomie und Circular Economy“, so die Ministerin.

Den vollständigen Kurzbericht zur Tagung und Fotos der Veranstaltung finden Sie hier.

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