Aktuelles

 


FAIR FRIENDS 2018 - Messe für Fairen Handel, nachhaltige Lebensstile und gesellschaftliche Verantwortung

Die FAIR FRIENDS, Deutschland größte Messe für Fairen Handel, nachhaltige Lebensstile und gesellschaftliche Verantwortung, befindet sich weiter im Aufwind. Auch 2018 konnte sie ihre Besucherzahl steigern. Mit rund 6.000 Besuchern kamen etwa 15 Prozent mehr Gäste in die Hallen als im Vorjahr. Sie erlebten das breite Angebot von rund 220 Ausstellern aus 17 Ländern sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm. Eröffnet wurde die Messe mit einem Video-Grußwort von Bundesumweltministerin Svenja Schulze und einem Statement von Dr. Harry Lehmann, Leiter des Fachbereichs „Umweltplanung und Nachhaltigkeitsstrategien“ des Umweltbundesamtes, zum Start des Fachtags für Faire und nachhaltige Beschaffung.

 

 

43 Prozent der FAIR-FRIENDS-Besucher sind Fachbesucher. Unter ihnen waren in diesem Jahr Vertreter der Wirtschaftszweige Industrie, Handel, Dienstleistungen, Gastronomie, Lehre und Forschung, Weltläden, Öffentliche Hand und Finanzbranche. Gegenüber dem Vorjahr hat sich damit das Spektrum der vertretenen Branchen noch einmal erweitert. Fast die Hälfte der Fachbesucher ist beratend, mitentscheiden oder ausschlaggebend an Beschaffungsentscheidungen beteiligt.

76 Prozent der Besucher haben auf der FAIR FRIENDS 2018 etwas gekauft oder bestellt. Besonders großes Besucher-Interesse galt den Angebotsbereichen Ernährung, Lebensmittel und Getränke, Recycling- und Upcycling-Produkte sowie Mode, Textilien und Accessoires. Wie wichtig eine Messe wie die FAIR FRIENDS aber auch zum Austausch von Informationen und Erfahrungen ist, zeigt die Tatsache, dass 43 Prozent der Besucher genau mit diesem Ziel zur Messe gekommen waren – eines der meistgenannten Motive.

Beim Fachtag „Faire und nachhaltige Beschaffung“ am ersten Messetag waren unter anderem Beschaffer und Verantwortliche von Kommunen, Behörden, Institutionen und Kirchen, Einkäufer in Unternehmen sowie Unternehmen als Anbieter von nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen angesprochen.

 

 

NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser besucht am Freitag, 21. Juni 2019, den Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund. Der dritte Tag der...

mehr

Mit einer öffentlichen Auftaktkonferenz am Donnerstag, 27. Juni 2019, beginnt die zweite Runde des Projektes „Globale Nachhaltige Kommune in NRW“....

mehr

Im März 2019 endete die Veranstaltungsreihe „Nachhaltigkeit regional weiterdenken“ des Netzwerks Nachhaltigkeit NRW LAG 21. 650 Menschen aus den...

mehr

Plastik wird in der Regel aus Erdöl hergestellt. Aber auch diese Branche lässt sich dekarbonisieren: Das Familienunternehmen BeoPlast Besgen GmbH aus...

mehr

Im Technologiezentrum Oberhausen trafen sich am Montagabend Vertreter von Unternehmen der Umweltwirtschaft zur Veranstaltung "Greentech.Ruhr - Das...

mehr

Die Wettbewerbe um den 11. Deutschen Nachhaltigkeitspreis haben begonnen. Mit Europas größter Auszeichnung für ökologisches und soziales Engagement...

mehr

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) hat einen Ideenwettbewerb zum Thema „Modekultur, Textilien und Nachhaltigkeit“ gestartet. Er wird mit...

mehr

40 Projekte und Initiativen aus den Gebieten der vier Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN) haben beim „Projekt Nachhaltigkeit 2019“...

mehr

„To go“-Verpackungen sind beliebt, wenn man unterwegs ist. Vom Mitnehm-Kaffee bis zur Pizza wird dann gern zu Lebensmitteln in Einwegverpackungen...

mehr

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) lobt den 8. Deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung für Projekte zum Thema urbane Mobilität...

mehr

Als neuer Baustein der Umweltwirtschaftsstrategie des Landes startet jetzt der KUER.NRW Gründungswettbewerb. Junge Unternehmen der Umweltwirtschaft...

mehr

Umweltbelastung, Bevölkerungswachstum, Klimawandel, Rohstoffverfügbarkeit – der schonende und effiziente Umgang mit den Ressourcen ist wichtiger denn...

mehr

heute handeln.

Gemeinsam für

nachhaltige Entwicklung in NRW

Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW Bertelsmann Stiftung Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie