Aktuelles

Aktuelle Informationen zu Projekten und Initiativen für nachhaltige Entwicklung in Nordrhein-Westfalen finden Sie hier.

 

 

Im Technologiezentrum Oberhausen trafen sich am Montagabend Vertreter von Unternehmen der Umweltwirtschaft zur Veranstaltung "Greentech.Ruhr - Das bewegt die Umweltwirtschaft". Umweltministerin Heinen-Esser: "Ich freue mich, heute das hundertste Unternehmen zu begrüßen, dass sich im Umweltwirtschafts-Netzwerk "Greentech.Ruhr" angemeldet hat. Je mehr Unternehmen sich in diesem Bereich engagieren, desto mehr Jobs entstehen. Denn unsere Umweltwirtschaft ist ein wahrer Job-Motor: Rund 368.000 Erwerbstätige sind hier tätig, das entspricht bereits jedem zwanzigsten Arbeitsplatz in Nordrhein-Westfalen. Damit sind bei uns in Nordrhein-Westfalen mehr Beschäftigte in der Umweltwirtschaft tätig als in jedem anderen Bundesland."

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Im Koalitionsvertrag vom März 2018 haben sich CDU, CSU und SPD zur ambitionierten Umsetzung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen und die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung als Maßstab des Regierungshandelns bekannt. Die globale Nachhaltigkeitsstrategie Agenda 2030 ist Richtschnur deutscher Politik. Angekündigt wurde, die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie kontinuierlich und ambitioniert weiter zu entwickeln.

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Ab sofort können sich Interessierte um den neuen Europäischen Nachhaltigkeitspreis bewerben. Damit will die EU-Kommission europäische Bürger, Organisationen und Unternehmen auszeichnen, die zur Verwirklichung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen beitragen.

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Die Nachhaltigkeit habe ihren Weg in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gefunden, so Kanzlerin Angela Merkel auf der Jahrestagung des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Sie warb für internationale Partnerschaften, die Gestaltung der Globalisierung und eine Vorreiterrolle der EU bei der Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele.

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Ministerin Christina Schulze Föcking: „Nachhaltigkeit ist ein ressortübergreifendes Querschnittsthema und längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen.“ Ministerpräsident Armin Laschet hat die 6. NRW-Nachhaltigkeitstagung im Congress Centrum der Messe Essen eröffnet.

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Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann zu Besuch am Wuppertal Institut Am 2. Mai 2018 besuchte Dr. Heinrich Bottermann, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MULNV NRW) das Wuppertal Institut. Er informierte sich über die zentralen Arbeitsfelder und Projekte des Wuppertal Instituts, die einen engen Bezug zum MULNV NRW haben. Anschließend besichtigte Dr. Bottermann gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Wuppertal Instituts das Reallabor im Stadtviertel Arrenberg.

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Ministerin Christina Schulze Föcking: "Ich freue mich, in diesem Jahr erstmalig 23 Bildungszentren unterstützen zu können."

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Ministerin Schulze Föcking: "Anpassungen an die Folgen des Klimawandels werden immer mehr zum Thema in den Städten und Gemeinden. Dabei geht es um unsere Lebensqualität bis hin zum Schutz der Bevölkerung vor Katastrophen wie Starkregen und Stürme."

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Am 18. April 2018 ist die erste Ausgabe des Newsletters "heute handeln. Nachhaltigkeit NRW" erschienen. Der Newsletter zur NRW-Nachhaltigkeitsstrategie informiert künftig ca. drei bis vier Mal pro Jahr über aktuelle Informationen, Hintergründe und Termine zur nachhaltigen Entwicklung in Nordrhein-Westfalen, auf Landesebene, in Kommunen, in der Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft.

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Am Montag, den 7. Mai 2018, lädt Umweltministerin Christina Schulze Föcking von 10.00 bis ca. 16.30 Uhr zur 6. NRW-Nachhaltigkeitstagung in die Messe Essen ein.

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Die Umweltwirtschaft ist eine weltweit stark wachsende Querschnittsbranche mit Schnittflächen zu zahlreichen Wirtschaftsbereichen. Sie bietet Chancen für die großen Player und für jene, die es erst noch werden müssen: Eine Branche im Aufbruch. Die Umweltwirtschaft entwickelt und vermarktet dabei Produkte und Dienstleistungen mit unmittelbarem Nutzen für Umwelt und Klima. Sie verbindet so wirtschaftliches Wachstum und einen schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen. Ressourceneffizienz, Abwasserbehandlung, Abfallbehandlung, umweltfreundliche Mobilität und Grüne Agrartechnologien, erneuerbare Energien und die Entwicklung eines darauf aufbauenden Energiewirtschaftssystems, sind Beispiele dafür.

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Interview mit Markus Lewe, Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Münster, über Städte und Nachhaltigkeit und die Vorbildrolle der Stadt Münster.

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Die Wettbewerbe um den 11. Deutschen Nachhaltigkeitspreis haben begonnen. Mit Europas größter Auszeichnung für ökologisches und soziales Engagement...

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Nordrhein-Westfalen ist bei Umwelttechnologien bundesweit die Nummer Eins. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle NRW-Umweltwirtschaftsbericht....

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Der Wettbewerb „Projekt Nachhaltigkeit“ geht in die nächste Runde: Ab diesem Jahr suchen die Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN)...

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Das von der Landesregierung herausgegebene Buch zur Agenda 2030 erklärt auf 48 Seiten mit vielen Illustrationen, anschaulich und kindgerecht für...

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Woran erkenne ich fair produzierte Mode? Wie sehr belastet mein Smartphone das Klima? Welches Siegel trägt Fisch aus nachhaltiger Erzeugung? Diese und...

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heute handeln.

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nachhaltige Entwicklung in NRW

Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW Bertelsmann Stiftung Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie