Wir machen mit ...

... weil Waren auch nach Hause gebracht werden müssen. Auch mit dem Fahrrad lassen sich die meisten Einkäufe problemlos in geeigneten Taschen oder einem Korb transportieren. Für den Wocheneinkauf mit der Familie oder die Fahrt zum Getränkemarkt eignen sich günstige Transportanhänger oder ein Lastenrad. Beim ADFC Köln und seinen Partnern lassen sich solche Räder kostenlos ausleihen und auch der Kölner Fachhandel hat verschiedenste Modelle im Angebot. Da die meisten Strecken in der Stadt unter 5 km liegen, können Fahrräder für viele Menschen ein eigenes Auto vollständig ersetzen.

 

... wir uns seit jeher dem Motto "Global denken, lokal handeln" verpflichtet fühlen. Hier ergibt sich eine wunderbare Gelegenheit, in Sachen Nachhaltigkeit vor der eigenen Haustüre zu kehren. Das Allerweltshaus wird im Rahmen der Aktionstage "Köln isst joot" eine Mitmachaktion auf dem interkulturellen Fest "Expressions" am 23.9. auf dem Spielplatz Grimmstraße anbieten. Wir werden zusammen mit wilderLuxus Smoothies und Gewürzsalz aus Wildkräutern herstellen. Strom für den Mixer produzieren wir mit Hilfe eines Fahrrads. Die Aktion richtet sich an Kinder und soll für eine nachhaltige Ernährung sensibilisieren.

 

... weil wir uns schon lange dafür einsetzen, dass die Lebensmittelverschwendung dramatisch reduziert wird.

... weil bei uns Bildung durch den Magen geht ;-)

... weil wir überzeugt sind, dass Gesundheit und gute Ernährung zusammengehören. Dazu zählt auch gute Lebensmittelqualität. Daher beziehen wir unsere Lebensmittel zu 100% aus dem kontrolliert biologischen Anbau und haben einen sehr hohen Anspruch an Saisonalität, Fair Trade sowie Regionalität.

... weil wir große Fans von rein pflanzlichen Bio-Lebensmitteln und einem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sind. Am liebsten verwenden wir in unserem Restaurant regional angebautes Obst und Gemüse.

... weil wir uns schon heute für die Ernährungswende einsetzen – zum Beispiel jeden Mittwoch bei der Food Assembly. Und weil wir im Aktionsmonat die Gründer und Macher der Ernährunsgwende von morgen finden und voranbringen wollen!

... weil uns gesunde Ernährung und Wertschätzung von Lebensmitteln wichtig ist und wir das Thema in unseren Schulprojekten aufgreifen. Sowohl im Rahmen der kulturellen, als auch beruflichen Bildung arbeiten wir an einer Professionalisierung im Umgang mit Lebensmitteln, denn „Essen ist mehr als satt werden“.

... weil wir mit unserem Verein Menschen mit innovativen Ideen, insbesondere für Nachhaltigkeit (ökologisch, sozial und ökonomisch) einsetzen.

... weil ecosign 1994 gegründet wurde, um eine Verbindung zwischen Design und Nachhaltigkeit zu schaffen. Die Akademie für Gestaltung hat sich stets für einen sozial-ökologischen Wandel in der Produktion und im Konsum von Nahrungsmitteln eingesetzt – und möchte dies gerne weiter tun."

... weil Essen und Trinken Leib und Seele zusammen hält - Ressourceneffizienz für Ihr Unternehmen.

... wir uns gemeinsam mit vielen für eine gesunde, ökologische und nachhaltige Weise zu konsumieren einsetzen wollen.

... weil jeder von uns mit jedem Einkauf entscheidet, welche Form der Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft wir morgen haben werden!

... weil wir wollen, dass mehr Kölner über Wissen und Möglichkeiten verfügen, gesunde, bezahlbare Lebensmittel aus der Region zu kaufen und diese zuzubereiten. Dafür unterstützen Landwirte, Lebensmittelproduzenten, -händler und Gastronomen dabei, Verantwortung für regionale Lebensmittel zu übernehmen.

... weil Papst Franziskus in seiner Enzyklika Laudato Si jeden Menschen zum Handeln aufgerufen hat und dazu, sein Mitgefühl auf die ganze Schöpfung auszudehnen - Karikaturen ermöglichen eine klare, witzige und teilweise auch bissige Darstellung von komplexen Zusammenhängen - was Handeln erleichtert.

 

... weil wir gute und frische Lebensmittel aus der Region lieben. Diese zu schmackhaften und gesunden Gerichten zu verarbeiten macht Freude. Das möchten wir gern jedem zeigen.

... weil fair gehandelte Produkte zum Alltag vieler Kölnerinnen und Kölner gehören und wir zeigen möchten, was hinter dem Fairtrade-Siegel steckt.

... weil das Konzept genau unser Ding ist: Freude an Nachhaltigkeit statt Belehrungen, Praxisbespiele und vor allem kreative Vielseitigkeit statt Radikalität.

... weil die Wertschätzung von Lebensmitteln gefördert werden muss. Es darf nicht sein, dass in der gesamten EU jährlich rund 90 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen werden und in anderen Teilen der Welt Menschen verhungern.

... weil wir mit foodsharing innerhalb der letzten Jahre über 5 Millionen Kg Lebensmittel gerettet haben und damit der enormen Lebensmittelverschwendung entgegen wirken.

... weil wir leckere Kölner Wurst herstellen.

... weil wir die 2000-jährige Geschichte der Stadt ins Glas bringen. Stadtwinzer, Schreber- und urbane Gärten tragen bereits jetzt eine Menge zur Wertschätzung der Lebensmittel in und aus Köln bei. Wir wollen das Bürgerengagement sichtbar machen und für bessere Strukturen bei den Möglichkeiten zur Verarbeitung und Verteilung der Nahrungsmittel werben.

... weil Kinder auch in Kitas gesund und lecker verpflegt werden sollen.

... weil der bewusste und wertschätzende Umgang mit Lebensmitteln ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz "made in NRW‘ ist".

... für uns bio und regional zusammengehören und so alte, vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen eine Chance haben - dies wollen wir zeigen, da eine aufgeklärte Kundschaft den landwirtschaftlichen Strukturwandel bremsen kann.

... Klimaschutz beim Essen anfängt. Wir laden alle Kölnerinnen und Kölner ein, sich an unserem Wettbewerb zu beteiligen, dabei selbst zu erfahren, welche Auswirkungen unsere Ernährungsgewohnheiten haben und wie einfach es ist, hier durch kleine Veränderungen im Alltag großes zu bewirken.

 

... wir als Kölner Tafel gegen die Vernichtung von Lebensmitteln sind. Darüber hinaus sind wir daran interessiert, mit anderen Kooperationspartnern entsprechende Kontakte zu knüpfen.

... die Tafeln in NRW jährlich etliche Tausend Tonnen Lebensmittel retten und sie an Bedürftige weitergeben. Das Verteilernetz der Tafeln zieht sich über ganz NRW. Ca. 400.000 Menschen werden Jahr für Jahr von den Tafeln in NRW unterstützt, besorgniserregend ist die zum Teil stark anwachsende Zahl der Kinder und Senioren. Ohne das Engagement der 17.000 Ehrenamtlichen wären die 176 Tafeln in NRW nicht denkbar.

... weil wir uns schon lange im Bereich der Kinder- und Jugendbildung engagieren.

... weil der LVR und die Mitarbeitenden im LVR den Einsatz von nachhaltigen Produkten in allen Bereichen und besonders bei der Verpflegung unterstützen und fördern.

 

... wir die Leistung der landwirtschaftlichen Nahrungsmittelproduzenten transparent machen und zur Würdigung ihres Tuns beitragen wollen.

... weil wir gerne Projekte unterstützen, die uns als Menschen und Gemeinschaft weiter führen. Uns liegt die Schöpfung am Herzen, die uns anvertraut wurde und die es zu schützen gilt. Die Wertschätzung der Natur und ihrer Gaben ist ein wichtiger Bestandteil unseres Menschseins und unserer Zukunftsfähigkeit.

... weil wir die Kölner für unsere Gemüsegärten zum Mieten als Lernort für Familien begeistern wollen. Große und Kleine Gärtner genießen schon seit 2011 unsere mit über 20 unterschiedlichen Gemüsesorten bepflanzten Gärtchen, ackern selbst und ernten den ganzen Sommer ihr eigenes, knackiges Gemüse.

... Hunger und Unterernährung immer noch zum Leben von Milliarden Menschen gehören, obwohl weltweit genug Lebensmittel produziert werden. Misereor setzt sich für die Stärkung kleinbäuerlicher Produktionssysteme und einen grundlegenden Wandel der Agrar- und Ernährungspolitik weltweit ein.

 

...weil wir auch in Köln die essbare Landschaft erleben und gemeinsam gestalten wollen.

... weil wir denken, dass Solidarische Landwirtschaft ein wichtiger Baustein einer zukunftsfähigen Lebensmittelversorgung ist und deren Prinzipien (Landwirt*innen und Solawi-Mitglieder bilden eine Wirtschaftsgemeinschaft, welche auf die Bedürfnisse der Menschen abgestimmt ist und die natürliche Mitwelt berücksichtigt) möglichst vielen Menschen bekannt werden sollen, um die Gründung neuer Solidarhöfe anzuregen und die bestehenden zu fördern.

... wir den Kindern und Jugendlichen zeigen wollen, welche Früchte, Gemüse und Obstarten bei uns wachsen und wie man selbst leckere Sachen daraus machen kann.

 

... weil wir uns schon lange im Rahmen der Schulverpflegung an Ganztagsschulen und in Projektzusammenhängen mit dem Themenfeld Ernährung und Nachhaltige Entwicklung beschäftigen.

... weil der Aspekt der Nachhaltigkeit in der „Schule der Zukunft“ aktiv gelebt wird. Unsere Erfahrung möchten wir mit anderen teilen, so dass Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung auch in der Schulverpflegung und Ernährungsbildung anderer Schulen praxisorientiert eingesetzt werden kann.

... wir unseren kreativen Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit vorstellen und das Publikum zum Querdenken und Mitmachen einladen möchten.

 

... weil wir uns schon lange dafür einsetzen, dass die Verbraucher regional angebautes und daher saisonal verfügbares Obst und Gemüse verzehren. Denn kurze Wege bedeuten frische und gesunde Lebensmittel.

... weil wir uns schon lange mit regionalen Lebensmitteln beschäftigen. Gerade im Kölner Raum möchten wir noch mehr Bewusstsein für zertifizierte EIFEL Produkte schaffen, die gemäß unserer Philosophie "geprüfte Herkunft, Qualität und Transparenz" durch handwerkliches Können entstehen.

... noch mehr gute Lebensmittel aus dem Rheinland kommen sollen! Wir stärken regionale Biobetriebe und bauen einen starken Wertschöpfungsverbund im Rheinland auf! Du kaufst Aktien – wir investieren in Betriebe, die ökologisch, regional und sozial arbeiten – enkeltauglich vom Acker bis auf Deinen Teller!

... weil sich REWE seit Jahren für gesunde, ausgewogene Ernährung und nachhaltig erzeugte Lebensmittel einsetzt. Auch gibt es in unseren Märkten viele Produkte aus Köln und Umgebung. Über 1.000 Artikel tragen Öko-Siegel. Und alles mit hoher Qualität und zu fairen Preisen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

... weil wir zeigen wollen, wie wichtig die Biene - das Verbandssymbol der LandFrauen - zur Erhaltung der Natur ist und was Bürgerinnen und Bürger tun können, um sie zu schützen und sie bei ihrer "Arbeit" zu unterstützen.

... weil eine nachhaltige und regionale Ernährung auch uns am Herzen liegt. Wir kämpfen als Berufsvertretung der rheinischen Landwirte gegen Lebensmittelverschwendung und möchten unsere regionale und heimische Landwirtschaft stärken und erhalten.

... weil ökologische und regionale Lebensmittelproduktion unsere Leidenschaft ist.

... weil der Aspekt der Nachhaltigkeit ist den „Schulen der Zukunft“ wichtig. Deshalb möchten wir Sie dabei unterstützen, dass Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung auch in der Schulverpflegung und Ernährungsbildung praxisorientiert gelebt werden kann.

... wir am Beispiel von Slow-Food-Archepassagieren durch besondere Geschmackserlebnisse zeigen wollen, wie man durch sein Einkaufsverhalten dazu beitragen kann, die Vielfalt der Nutztiere und Kulturpflanzen zu erhalten.

... weil wir selbst gekochtes Essen aus saisonalem Gemüse und Zutaten der Region einfach köstlich finden.

... weil die Stadt Köln ihre Verantwortung für nachhaltige Ernährung ernst nimmt. Projekte wie" Schad dröm" zur Wertschätzung von Lebensmitteln und „Gärtnern mit Pänz- Pauken, Pausen, Pastinaken" zur Implementierung von Ernährung in den Schulalltag zeigen das bereits bestehende Engagement.

... wir den Bauernhof als idealen Ort zum Erkunden und Erleben halten. Wie werden heute unsere Lebensmittel produziert? Was bedeutet es, im Spannungsfeld von Wirtschaftlichkeit und Naturschutz zu arbeiten? Das Stichwort heißt Begegnung und das life vor Ort: Beobachten – Erfahren und Mitmachen stehen im Mittelpunkt.

... wir uns in Köln und Umgebung für eine Wende in der Ernährungspolitik einsetzen, die die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung sichert und gleichzeitig bäuerliche Landwirtschaft und handwerkliche Produktion erhält.

... wir gute und gesunde Ernährung ermöglichen, noch mehr gegen die Lebensmittelverschwendung tun möchten und es für wichtig halten, sich gemeinsam stark für so ein wichtiges Thema zu machen.

... wir unsere Ideen zu einer nachhaltigen Stadt(teil)entwicklung vorstellen und das Publikum zu mehr Nachhaltigkeit durch Nachbarschaft motivieren möchten.

 

... weil wir uns für mehr Wertschätzung von Lebensmittel einsetzen.

... weil Kinder und Jugendliche auch in Schulen gesund und lecker verpflegt werden sollen.

... weil wir auch alte Gemüse und Obstsorten wertschätzen und durch den nachhaltigen Anbau in unserem Biogarten erhalten. Selbst angebautes Gemüse, Obst, und Kräuter schmeckt unvergleichlich aromatisch, knackig und köstlich. Wie das mit dem Anbau geht, zeigen wir sehr gerne auch anderen.

... wir uns als junges Unternehmen das Ziel gesetzt haben, eine einzigartige (Dialog-)Plattform für alle Unternehmen und Menschen zu schaffen, die aktiv eine nachhaltige Entwicklung mitgestalten möchten. Die zahlreichen Unterstützer von Köln isst joot zeigen bereits auf unterschiedlichste Art und Weise, wie dies funktionieren kann. Wir freuen uns sehr, den Besuchern mit dem Bonusprogramm Wertewandel ein weiteres spannendes Angebot präsentieren zu können.

... weil wir durch Vermittlung von Kenntnissen über Nahrungspflanzen einen Beitrag zur Wertschätzung von Lebensmitteln und zum Schutz natürlicher Ressourcen leisten wollen.