Ausschreibung für ZeitzeicheN 2017 gestartet

Zum elften Mal wird im Rahmen des Netzwerk21Kongresses der Deutsche lokale Nachhaltigkeitspreis ZeitzeicheN verliehen. Die Bewerbung erfolgt ausschließlich online. Die Preisverleihung findet am 29. November 2017 in Göttingen statt. Der Preis zeichnet beispielhaftes lokales Nachhaltigkeitsengagement und vorbildliche Initiativen, die zu nachhaltigem Handeln ermuntern, aus.

Dabei gibt es ab diesem Jahr einige Veränderungen in den Ausschreibungsbedingungen und im Verfahren. So werden die von der Jury ausgewählten Wettbewerbsbeiträge in einem öffentlichen Votingverfahren auf maximal fünf Nominierte pro Kategorie ausgewählt. Aus diesen wählt die Jury einen Preisträger pro Kategorie. Durch das  neue Wettbewerbsverfahren soll das lokale Nachhaltigkeitsengagement mehr in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt und der Vernetzungsgedanke gestärkt werden. Alle Nominierten werden auch zum Netzwerk21Kongress und zur Preisverleihung eingeladen. Die Tagungs- und Reisekosten für alle Nominierten des ZeitzeicheN-Preises werden übernommen.

 

Es gibt Auszeichnungen in den folgenden Kategorien:

- Bildung und Kommunikation für eine nachhaltige Entwicklung

- Nachhaltige Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung

- Nachhaltig produzieren und konsumieren

- Klimaschutz und Klimaanpassung

- Internationale Partnerschaften

 

Bewerbungen können eingereicht werden durch:

- gemeinnützige, zivilgesellschaftliche Organisationen (Vereine, Stiftungen o.a.)

- informelle Initiativen oder Privatpersonengewerblich tätige Körperschaften

- Kommunen oder Kommunalverbände

- öffentliche Bildungs- oder Forschungseinrichtungen

- Religionsgemeinschaften

- Sonstige Organisationen

 

Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.  Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 15. August 2017.

Ministerpräsident Armin Laschet übergibt Deutschen Nachhaltigkeitspreis an Gemeinde aus Nordrhein-Westfalen und an Marius Müller-Westernhagen.

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