Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V.

Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis verleiht in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen den Deutschen Nachhaltigkeitspreis. Kooperationspartner aus Nordrhein-Westfalen sind u.a. die Stiftung Umwelt und Entwicklung sowie die Effizienz-Agentur NRW. 

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis prämiert vorbildlich Nachhaltigkeitsleistungen in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit fünf Wettbewerben, über 800 Bewerbern und 2.000 Gästen bei den Abschlussveranstaltungen ist der Deutsche Nachhaltigkeitspreis die größte Auszeichnung ihrer Art in Europa. Der Next Economy Award (NEA), die erste nationale Auszeichnung für nachhaltigkeitsorientierte Gründer, prämiert darüber hinaus Startups, die auf Nachhaltigkeit und die Green Economy setzen.

Mit dem Ehrenpreis werden Persönlichkeiten verschiedener Felder ausgezeichnet, die nationale oder international herausragende Beiträge zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten. Zu den bisherigen Preisträgen gehören unter anderem Dr. Gro Harlem Brundtland, Prof. Horst Köhler, Ihre Majestät Königin Silvia von Schweden und UN-Generalsekretär António Guterres. Im vergangenen Jahr erhielten Ihre Majestät Königin Mathilde von Belgien, Sängerin Annie Lennox und der aus Düsseldorf stammende Künstler Marius Müller-Westernhagen diese Auszeichnung.

Die Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises ist in einen zweitägigen Kongress eingebunden, der sich seit 2008 zur führenden jährlichen Kommunikationsplattform der deutschen Nachhaltigkeitswelt entwickelt hat. Am 7. und 8. Dezember 2017 hat der Deutsche Nachhaltigkeitspreis im MARITIM Hotel Düsseldorf zum 10. Mal stattgefunden.

Hierbei ging die Eifelgemeinde Nettersheim als nachhaltigste Kleinstadt hervor. Außerdem wurden auch andere Städte und Gemeinden aus Nordrhein-Westfalen für ihr nachhaltiges Engagement gewürdigt: Aachen, Gelsenkirchen und Herten sowie die Gemeinde Saerbeck aus dem Münsterland gehörten zu den Nominierten. Den Hauptpreis für das nachhaltigste Großunternehmen erhielt die Deutsche Telekom mit ihrem Hauptsitz in Bonn. Insgesamt kam etwa ein Drittel der Nominierten des Deutschen Nachhaltigkeitspreises aus Nordrhein-Westfalen.    

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